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Der Waterberg in Namibia

Der Waterberg

Besuchen Sie den Waterberg und seinen Plateau Park, oben angekommen im Rahmen einer Safarifahrt hat man einen atemberaubenden Blick bis zum Horizont über das Busch- und Farmland der Region. Sichtweiten von 50 km sind dabei möglich. Mit einem guten Auge und Fernglas kann man unsere Farmen in ca. 20 Kilometer Luftlinie erahnen.

Rund um den Waterberg haben sich Einrichtungen und Farmer 1995 zur Waterberg Conservancy zusammengeschlossen und sich dem Erhalt und Schutz der Fauna und Flora dieses sensiblen Ökosystems verschrieben (Conservancy = hier private Schutzgebiete). Die Waterberg Conservancy besteht aus dem Waterberg Plateau Park, den Cheetah Conservation Fund sowie mehrere umliegende Farmen, wie den unseren, und bildet ein geschlossenes Naturgebiet von über 150.000 Hektar. Gegründet wurde die Conservancy auf Grund der Tatsache, dass es notwendig wurde die natürlichen Ressourcen und das sensible Trockenlandgebiet farmübergreifend zu schützen. Verbuschung, Überweidung und Erosion hatten die natürlich vorhandene Savanne stark in Mitleidenschaft gezogen und letztendlich ihre Existenz bedroht. Unter dem Vorsitz von Harry Schneider Waterberg wurde deshalb ein Managementsystem etabliert, das die vorhandenen Ressourcen nachhaltig schützen und erhalten soll. Nur so ist die momentane und zukünftige Bewirtschaftung in dieser Region zu gewährleisten. Der gemeinsam erarbeiteten Managementplan für das Conservancy Gebiet hat unter anderem die Vermarktung von unterschiedlichen Touristenattraktionen zum Ziel, so dass den verschiedenen Landnutzern die Wiederherstellung und langfristige Nutzung ihrer Landressource ermöglicht wird und alle Akteure davon profitieren.

Um einen stetigen Austausch über aktuelles und wichtiges rund um das Farming zu garantieren und für ein gutes nachbarschaftliches Miteinander haben sich Farmer in Farmervereinen organisiert in denen sie sich monatlich treffen. Am Waterberg ist dies der Osire-Waterberg Farmerverein.

Impressionen vom Waterberg in Namibia

Viele Grüße vom Waterberg

Farm Hebron

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Besuchen Sie den Waterberg

und uns auf Farm Hebron gleich mit!

Klima am Waterberg

Binnenhochland mit
100 – 400 mm Niederschlag.
Heiße Sommer und milde Winter.

Regenzeit Januar bis März

Sommer Dezember – Februar
25° C – 42° C am Tag
bis 30° C Nachts

Winter  Juni – September
15° C – 25° C am Tag
z.T. <0° C Nachts

Farm Location

Region: Otjozondjupa
1500m ü. NN, Binnenhochland
Dornenbusch Savanne
Waterberg Plateau 1700m ü. NN
Sandstein Tafelberg

Distrikt: Otjiwarongo

Straßen: C22, D2446

Städte: Otjiwarongo, Okakarara

Hegegemeinschaft: Waterberg Conservancy

Aktuelles Wetter in Namibia

Mit einem Klick in die Karte könne Sie anschließend mit dem Mausrad in die Karte zoomen. Mit drag and drop können Sie das Temperatursymbol verschieben.
Tipp: Der Waterberg ist südöstlich von Otjiwarongo. Dann sehen Sie live welches Wetter wir gerade haben.

Die Otjozondjupa Region

im Nordosten Namibias

Namibia besteht aus Regionen die wiederum in Distrikte unterteilt sind. Die Otjozondjupa Region in deren Mitte der Waterberg liegt, besteht als aus 5 Distrikten (siehe Karte). Vor allem die Distrikte Okahandja (Nr.10) und Otjiwarongo (Nr.12) haben ein hohes Wildvorkommen in dem die Kombination von Jagd & Farming, sowohl zur Eigenversorgung als auch als Nebenerwerb, weit verbreitet sind. Die Distrikte Hereroland West und Buschmanland sind offenes Kommunalgebiet ohne Farmen im eigentlichen Sinne. Hereroland West mit seiner Hererohauptstadt Okakarara ist geprägt durch kleine Dörfer und Siedlungen sowie offenes Buschland in dem Herden nomadenähnlich umher getrieben werden. Dort aufgezogenen Absetzer (Kälber die von der Mutterkuh getrennt wurden) werden auf großen Auktionen von Farmern aus benachbarten Distrikte mit privatem Farmland ersteigert und auf den jeweiligen Farmen zur Schlachtreife herangezogen.

Der Artenreichtum der Tier- und Pflanzenwelt, begründet durch fruchtbaren Boden und i.d.R. ausreichenden Niederschlag, hat konsequenterweise zur ursprünglichen nomadischen Nutzung und letztendlich zur sesshaften Bewirtschaftung durch Menschen geführt. Die vergleichsweise fruchtbare und niederschlagsreiche Lage begünstigt eine reiche Flora & Fauna, was von damaligen Siedlern  als entsprechend gute Voraussetzungen für die Rinderhaltung erkannt wurde.

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